Die letzten Jahre in Paris

Mit seiner Frau zieht Wassily Kandinsky 1933 nach Neuilly-sur-Seine bei Paris. Lehrtätigkeiten nimmt er nicht mehr an, sondern widmet sich ganz der Kunst. Kandinsky malt wieder viel, tritt erneut einer Künstlervereinigung bei und nimmt an Ausstellungen im In- und Ausland teil.

1937 werden von den Nationalsozialisten 57 seiner Werke in deutschen Museen beschlagnahmt, einige von ihnen werden in der Propagandaausstellung Entartete Kunst gezeigt. Trotz einer schwierigen Phase der Besatzung durch Deutschland ist Kandinsky weiterhin produktiv. 1944 findet die letzte Ausstellung zu Lebzeiten Kandinskys statt. Am 13. Dezember 1944 stirbt Wassily Kandinsky in Neuilly-sur-Seine.